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Einsatzgebiete für das DuoCondex-Verfahren

Für DuoCondex®-Installationen finden sich viele Einsatzmöglichkeiten in den Betrieben der chemischen Industrie. An diesen Standorten wird für die Inertisierung normalerweise gasförmiger Stickstoff genutzt, der in flüssiger Form bevorratet wird. Da der verdampfte Stickstoff aus Kryokondensationsanlagen in das Rohrsystem des Kunden eingespeist werden kann, entstehen praktisch kaum Betriebskosten beim Einsatz des Verfahrens.

Eine weitere wichtige Branche ist die pharmazeutische Industrie. Das Verfahren lässt sich hier oft sehr einfach implementieren, weil die Abluft-Volumenströme häufig recht gut zur Standard-Auslegung von DuoCondex®-Anlagen passen. Andere Gasreinigungstechnologien wie Adsorption oder Verbrennung sind hier wegen der entstehenden Sekundäremissionen (CO2, Abwasser, ...) oft nicht die erste Wahl. Außerdem sind Betrieb und Genehmigung dieser Verfahren meist aufwändigen als die Kryokondensation.

Installationen an Lösemittel-Tankanlagen sind möglich, weil das zurückgewonnene Kondensat ohne Weiteres in die Behälter zurückgepumpt werden kann, was einen zusätzlichen Gewinn darstellt. Auch Benzindämpfe aus Lagerbehältern können behandelt werden, doch werden diese Dämpfe aufgrund höherer zulässiger Emissionsgrenzwerte normalerweise mit alternativen Technologien zu geringeren Kosten zurück gewonnen.

Die Rückgewinnung von FCKW-Emissionen aus Kühlgeräte-Recyclingbetrieben ist ein weiterer bedeutender Anwendungsbereich für die DuoCondex®-Technologie. Kunden aus diesem Marktsegment werden meistens zusammen Partnerunternehmen bedient, die die Maschinenausrüstung an diese Kunden verkaufen.