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Messer: „Neue Chancen suchen“

Industriegasespezialist veröffentlicht Jahresbericht

Der größte privat geführte Industriegasespezialist Messer verzeichnete im Geschäftsjahr 2016 einen konsolidierten Umsatz von 1,146 Milliarden Euro und einen operativen Gewinn (EBITDA) von 249 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr hat die Messer Gruppe Investitionen in Höhe von 147 Millionen Euro getätigt. Ein großer Teil floss in neue Produktionsanlagen in China, Polen, Slowenien und Vietnam sowie in den Aufbau des ASEAN-Geschäfts (ASEAN = Association of Southeast Asian Nations). Aufgrund eines weiterhin allgemein schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes gingen der operative Gewinn um rund einen und der Umsatz um zwei Prozent zurück. „Das EBITDA verfehlte knapp das Niveau des Vorjahres, fiel damit aber deutlich besser aus als unsere Prognose für das Geschäftsjahr vorsah. Diese erfreuliche Entwicklung ist die Bestätigung für unsere strategische Fokussierung auf das Flaschengasegeschäft sowie den Ausbau unserer Märkte in China und ASEAN“, sagt Stefan Messer, Eigentümer und CEO der Messer Gruppe und ergänzt: „Messer ist immer in Bewegung. Es gehört zu unserem Selbstverständnis, einmal Erreichtes nicht zu verwalten, sondern nach neuen Chancen und Möglichkeiten zu suchen.“

Energiemanagement und Umweltschutz bei Messer

Luftzerlegungsanlagen verarbeiten Umgebungsluft und produzieren keine toxischen oder umweltgefährdenden Emissionen. Die Produktion von Industriegasen belastet weder Wasser noch Boden, ist aber sehr energieintensiv. Seit  2010 bis 2020 will die Messer Gruppe den spezifischen Energieverbrauch der Luftzerlegungsanlagen um 0,5 Prozent im Jahr senken. Dies soll durch die bessere Auslastung von Produktionsanlagen, kontinuierliche Investitionen in noch effizientere Anlagen und zielgerichtete Projekte zum Thema Energieeffizienz erreicht werden. Die Verringerungen des spezifischen elektrischen Energieverbrauchs weist Messer durch den Energiekoeffizienten aus. Der Energiekoeffizient sank im Jahr 2016 geringfügig von 1,376 in 2015 auf 1,368. Damit liegt die Verringerung bei etwa 0,6 Prozent. Die Verpflichtung zum Umweltschutz wird auch durch das Qualitäts-Management-System reflektiert, das in der ganzen Messer Gruppe gültig ist. Messer ist in 21 konsolidierten Gesellschaften nach der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 und in insgesamt 37 Gesellschaften, inklusive der nicht-konsolidierten Gesellschaften, nach der Qualitätsmanagementnorm ISO 9001 zertifiziert.

 

Stefan Messer, Eigentümer und CEO der Messer Gruppe
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Ein Teil der Investitionen von Messer floss 2016 unter anderem in den Bau einer neuen Produktionsanlagen in Vietnam.
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